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Report und Foto Aktuell

 

 

ESSEN MOTORSHOW, 30.11.-08.12.2019

 

Was für ein Start: Wieder über 130.000 Besucher strömten am Preview Day und ersten Wochenende in die Messe Essen zur Essen Motor Show. Mehr als 500 Aussteller empfingen die Fans mit einem Feuerwerk aus sportlichen Fahrzeugen und vielen Aktionen. VW präsentierte unter anderem den neuen ID.3, Skoda brachte den Kodiaq RS und Octavia Combi RS60 mit, und der ADAC punktete mit dem Opel Corsa-e Rally, einem vollelektrischen Rallyefahrzeug.

„Das war ein toller Start der 52. Essen Motor Show. Essen ist in diesen Tagen die Heimat aller Autofans. Wir freuen uns besonders, über die gute Stimmung und friedliche Atmosphäre in und um die Hallen“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. Prominenten Besuch gab es obendrein: TV-Star Robert Geiss besuchte am Preview Day das PS-Festival und bestaunte seinen Lamborghini Urus, den die Tuning-Schmiede Prior Design veredelte. Weitere bekannte Gesichter an den ersten drei Festivaltagen waren unter anderem die Motorsportler Timo Bernhard, Max Hesse, Timo Scheider, Carrie Schreiner und Marco Wittmann. Außerdem nahmen sich die Szenestars Sidney Hoffmann und JP Kraemer sowie Model Veronika Klimovits Zeit für Autogramme und Gespräche mit ihren Fans.

 

 

Weitere Informationen unter :www.essen-motorshow.de

Text: Presse ESSEN MOTORSHOW

Foto: Mike Sztyndera

 

 

 

 

 

 

 

 

Rallye Köln-Ahrweiler,Mayschoss 08.-09.11.2019

 

Ruben Zeltner (Lichtenstein) kam sah und siegte. Bei seinem ersten Auftritt im Rahmen der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler konnte der zweifache Deutsche Rallyemeister dominieren. 1:16.50,4 Stunden benötigte der Geschäftsführer des Fahrsicherheitszentrums am Sachsenring mit Co Hellmar Hinneberg (Hamburg) im Porsche 996 GT3 für die 14 Wertungsprüfungen.

„Einfach nur geil, es war eine tolle Rallye mit vielen schönen Prüfungen.“, so der glückliche Sieger im Ziel. „Die Rallye ist noch eine richtige Herausforderung, wie früher. Teilweise musste ich auf Sicht fahren, bekommt man doch die finalen Unterlagen erst eine Stunde vor dem Start. Ich komme im nächsten Jahr wieder!“

Nach 140,40 WP-Kilometern betrug der Vorsprung auf die Zweitplatzierten Michael Bieg (Lindler) und Co Dietmar Moch (Kürten) 1:51,4 Minuten. Die Mannschaft aus dem Bergischen konnte damit im Mitsubishi Lancer Evo 9 ihre beste gemeinsame Platzierung im Rahmen der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler feiern. Dietmar Moch konnte als Beifahrer bereits zweimal gewinnen. „Es hat den ganzen Tag echt Spaß gemacht, aber Ruben war einfach schneller!“, fasste Michael Bieg den Tag zusammen.

“Wir haben heute mit dem Auto und den Reifen kämpfen müssen, mehr war nicht drin.“, so Michael Küke (Essen). Nach dem zweiten Platz im Vorjahr musste er sich in diesem Jahr mit Joachim Carl (Oberhausen) im Porsche 911 RS unterwegs, mit dem dritten Platz zufrieden geben.

„Mit dem Seriengetriebe nicht optimal aufgestellt, sind wir mehr als zufrieden!“ Dominik an der Heiden (Wesel) konnte sich über eine Top-Platzierung freuen. Mit Dominic Kremkau (Gemünden) im Porsche Cayman 987 kam der zweimalige Gesamtsieger als Vierter ins Ziel. „Nach einem etwas harzigem Auftakt zu Beginn lief es dann heute immer besser.“ So komplettierten Christopher Gerhard (Viersen) und Philipp Kluth (Adenau) im Mitsubishi Lancer Evo 10 die Top-Five. Die beiden waren zuletzt vor vier Jahren auf Rallyepfaden unterwegs.

Die Sonderwertung des Gold-Cups für Fahrzeuge bis 1988 konnten die Drittpatzierten Küke/Carl (Porsche 911RS) für sich entscheiden. Auf dem zweiten Platz landeten Anton Werner/Gabriele Fischer im Audi Quattro vor dem schnellsten Team aus den Niederlanden, Edwin Wolves/Ferdi ter Maat im Opel Manta i200.

 

 

Weitere Informationen unter :www.rallye-koeln-ahrweiler.de

Text: Presse Rallye Köln-Ahrweiler

Foto: Mike Sztyndera

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freilingen, H2 Kawasaki Treff, 16.-18.08.2019


Impresionen vom 300-Meter-Dragstrip Rennen auf dem Sportflugplatz in Elz bei Limburg

 

 

Foto: Mike Sztyndera

 

 

 

 

 

 

 

 

Spa Classic Belgien, 17.-19.05.2019

 

Zwei Wochen nach dem Schneefall auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps zum WEC-Lauf mussten die Teilnehmer des 9. Spa-Klassikers nur ein paar Schauer bewältigen. Gerade genug, um dem Spektakel, das es nicht wirklich brauchte, mit 339 Rennwagen Würze zu verleihen. Das Publikum strömte in Erwartung der Freuden, die auf sie warteten, auf die Strecke, da die Besucherzahl an den drei Tagen mit mehr als 20.000 Zuschauern ebenfalls zunahm.

Auf den ersten Blick könnte Spa-Classic wie eine Art belgischer Le Mans-Klassiker wirken, mit einer Vielzahl von Rennen, barrierefreien Fahrerlager, ausgestellten Autos, Clubparaden, Aktivitäten, Boutiquen und einem großen Publikum. Während Le Mans Classic die gesamte Geschichte der 24 Stunden von Le Mans nachzeichnet, feiert Spa-Classic die 24 Stunden von Spa Francorchamps mit einen besonderem Augenmerk auf die Tourenwagen von 1966 bis 1984.

Mit dem Alter kommt die HTC.

Zu diesem Anlass wurden zwei Heritage Touring Cup-Rennen organisiert (im Vergleich zu nur einem bei den anderen Treffen), einschließlich einer Veranstaltung am Samstagabend, die ein magisches Ambiente schafft! Tatsächlich wurde das HTC 2013 speziell für Spa-Classic entwickelt, bevor es im folgenden Jahr bei Peter Auto-Meetings als eigene Rennsportserie aufgenommen wurde. In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der gemeldeten Autos von 27 auf 51 gestiegen. Die Markenvielfalt erweiterte sich auf 10 verschiedene Hersteller.

Als ein außergewöhnliches Coupé dürfte der Jaguar XJS von 1981 gelten. Das Fahrzeug wird von einem 5,3-Liter großen V12-Motor angetrieben, das aus der Werkstatt des Tom Walkinshaw Racing-Teams kam. Als ein Highlight fahren in der GT-Kategorie drei Fahrzeuge mit die jeweils die 24 Stunden von Le Mans gewinnen konnten. Da wären die Chrysler Viper GTS / R ( 1998-1999-2000), ein Ferrari 550 GTS (2003) und ein Aston Martin DBR9 (2007-08). Als ein seltenes Fahrzeug dürfte der Alfa Romeo TZ2 gelten(Fahrgestell AR10511 750019).Von diesem Auto wurden im Winter 1964/65 nur 12 Stück gebaut.

 

 

Weitere Informationen unter : www.peterauto.peter.fr

Text: Presse Spa Classic

Foto: Mike Sztyndera

 

 

 

 

 

 

 

 

Techno-Classica Essen, 10.-14.04.2019

 

Mit circa 1.250 Ausstellern, über 200 Club-Präsentationen und rund 20 offiziellen Ständen internationaler Automobilhersteller machte die Techno-Classica Essen an ihrem 30. Geburtstag die Ruhrmetropole wieder zur Hauptstadt des Klassik-Universums. Hier trafen sich die Protagonisten der internationalen Klassiker- und Automobilszene: Enthusiasten, die mit Herz und Verstand für den Erhalt automobilen Kulturgutes sorgen. Sie präsentierten den über 190.000 Besuchern aus 46 Nationen in den neu gestalteten Essener Messehallen das gesamte Spektrum der Klassiker-Welt. Über 2.700 dort zum Kauf angebotene Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge konnten die Gäste bewundern und direkt vor Ort erwerben.

Im riesigen Angebot der 12 Messehallen mit der Grugahalle und den vier Freigeländen war für jeden Geschmack und Geldbeutel der passende Klassiker dabei, vom erschwinglichen Youngtimer vom Schlage eines Opel Kadett aus dem Jahr 1992 für wenige tausend Euro bis hin zu Ferraris im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Mercedes-Benz Classic beispielsweise überraschte mit einer Ausstellung von sechs Exemplaren des Forschungs/- und Rekordfahrzeugs C 111, ein bislang einmaliger Aufmarsch. Auch hier gab es eine kleine Sensation: Ein unrestaurierter Mercedes-Benz-300-SL-Scheunenfund aus dem Angebot von Mercedes-Benz All Time Stars wurde vom Stand weg sofort verkauft.

 

 

Weitere Informationen unter : www.siha.de

Text: Presse Messe Essen

Foto: Mike Sztyndera

 

 

 

 

 

 

 

 

Legend Boucles de Bastogne, 01.- 03.02.2019

 

Am Freitagabend begann der Auftakt in dem beschaulichen belgischen Städtchen Bastogne das nahezu aus allen Nähten platzte, da etliche tausend Zuschauer zur Autogrammstunde und der anschließenden Präsentation von Rallyeteams und Fahrzeuge in den Ort strömte. Weit mehr als 300 Fahrzeuge standen in Reih und Glied entlang der Hauptgeschäftsstraße, hier ist Motorsport willkommen.

Wie auch im letzten Jahr schaffte es die Rallyeorganisation internationale Top-Stars an den Start zu bringen. Mit dabei der ehemalige finnische WM Pilot Mikko Hirvonen (Ford Escort MK2) und Lokalmatador Thierry Neuville mit Co Nicolas Gilsoul (Opel Corsa A). Schwierige Bedingungen mit Schnee, Eis und Schlamm sorgte für einige Ausrutscher und Ausfälle.Thierry Neville konnte sich am Samstag kurzzeitig in Führung bringen, musste aber dann Aufgrund eines technischen Defekts aufgeben. Als strahlender Sieger der Legend Bouclés de Bastogne fuhr Mikko Hirvonen über die Zielrampe. Zweiter wurde Lokalmatador Fred Caprasse (Ford Escort RS 2000 MK II), auf Rang drei fuhr Adrian Fernémont (Ford Escort RS 2000 MK II).

Den 4. Rang holte sich das deutsche Duo Georg Berlandy / Peter Schaaf , auf Opel Kadett GTE. Yves Matton (Porsche 911 SC) wurde Fünfter vor Jean-Pierre Van de Wauwer (Lancia Beta Montecarlo) und Benoît Galand (Peugeot 504 Coupé)

 

 

Weitere Informationen unter : www.racspa.be

Text:

Foto: Mike Sztyndera